Vor allem manche Autofahrer und Parkplatzsucher haben so ihre Schwierigkeiten.
Aufgabe der Stadtwerke ist es in erster Linie, befahrbare Straßenverhältnisse zu schaffen.
Dies geschieht nach verschiedenen Prioritäten. Stark befahrene, steile Straßen sowie Busstrecken und exponierte Stellen werden durch Verwendung von Streusalz befahrbar gehalten. Ebene Straßen mit geringem Verkehrsaufkommen (z.B. Siedlungsstraßen etc.) werden mit Streuriesel behandelt.
Natürlich entsteht beim Rieselstreuen eine Schneefahrbahn mit den bekannten Nachteilen, wo eben bei Plusgraden der Riesel versinkt und Spurrillen entstehen. Bei Minusgraden entsteht wieder eine holprige Schneefahrbahn, welche wieder nachgestreut werden muss.
Eine flächendeckende Betreuung der Straßen mit Streusalz ist nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Die relativ selten vorkommenden Nachteile, so wie in diesem Jahr müssen halt in Kauf genommen werden.
In zweiter Linie werden nach dem Räumen der Straßen, Parkplätze geräumt.
Dies kann natürlich nicht flächendeckend erfolgen. Ausgehend vom Stadtzentrum werden Busbuchten, bei Ämter Behörden und bei Ärzten die Parkplätze geräumt. Ein großes Hindernis bei der Räumung stellen aber auch parkende Autos dar.
Anbei einige Fotos wie sich die Autofahrer selbst helfen indem sie eben „ihre“ Parkplätze freischaufeln und den Schnee vor und nach dem Auto zu Haufen schaufeln. Natürlich gehen dadurch einige Parkplätze verloren.
Bei häufig genutzten Parkplätzen wie auf dem Foto Schmiedgasse Ecke Badhausgasse, ist der Schnee festgefahren und die Parkplätze trotzdem tadellos benutzbar.
Auch wenn die Straßen etwas holprig und rutschig sind sollten wir uns mit den Verhältnissen abfinden und eine entsprechende Fahrweise an den Tag legen. Es ist eben Winter, bei uns Gott sei Dank relativ kurz, wo wir uns den Naturgewalten ergeben müssen.
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